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Archive for the ‘homebrew’ Category

kapillar-bewässerung. oder auch: tschüß gießkanne!

July 2nd, 2011 4 comments

Ich habe mir in meinem Garten eine Kapillarbewässerungs-Anlage gebaut.

Das Prinzip ist ziemlich einfach und funktioniert ohne Strom. Es gibt einen Vorratsbehälter (Regenwassertonne) der etwas erhöht steht damit das Wasser durch Gravität in einen Ausgleichsbehälter (Blumekasten) mit Schwimmerventil fliessen kann. Vom Ausgleichsbehälter geht ein Schlauch zu den eigentlichen Wasserbehältern (Rohre aus dem Baumarkt). Der Wasserstand im Ausgleichsbehälter und den Wasserbehältern ist immer gleich hoch.

In den Wasserbehältern sind oben Löcher hineingebohrt in die dann Glasfaserdochte gesteckt werden. Die Glasfaserdochte werden durch Folienschlauch zu den Pflanzen geführt damit die Verdunstung minimal bleibt. Die Enden der Glasfaserdochte stecken auf der einen Seite in den Wasserbehältern und auf anderen Seite in der Erde nahe den Pflanzen. Durch die kapillare Wirkung dieser Glasfaserdochte wird den Pflanzen nun ständig Wasser zugeführt. Das ganze Beet wird dann noch mit Nadellochfolie oder Rindenmulch abgedeckt, um die Verdunstung weiter zu minimieren und ein besseres Mikroklima im Boden zu schaffen.

Hier ein paar Detailbilder der Installation:

vorratsbehaelter und ausgleichsbehälter

vorratsbehaelter und ausgleichsbehälter

schwimmerventil im ausgleichsbehälter

schwimmerventil im ausgleichsbehälter

wasserbehälter, folienschläuche mit glasfaserdochten und pflanzen

wasserbehälter, folienschläuche mit glasfaserdochten und pflanzen

glasfaserdochte an der pflanze in der erde

glasfaserdochte an der pflanze in der erde

Abdeckung der Pflanzen mit Rindenmulch

Abdeckung der Pflanzen mit Rindenmulch

Ich habe den ganzen Prozeß des Aufbaus in einem Timelapse-Video festgehalten.

intervalltimer diy tutorial

September 4th, 2010 5 comments

Dieser intervalltimer für Canon, Nikon und Pentax Kameras stammt von Achim Sack (diodenring.de) und wurde von ihm unter cc-lizenz auf seiner website veröffentlicht.

Ich habe lediglich das Layout in eine für mich lötbare Version transferiert 😉

Benötigte Bauteile:

  • 1x TANTAL 22/16 (= Tantal-Kondensator, Rm 2,5, 22µF/16V)
  • 2x SB 130 (=Schottky Diode, DO41, 30V, 1A )
  • 1x PIC 10F222-I/P (=10f222 als Dip8)

Hier gibt es das Platinenlayout (600dpi) und den Bestückungsplan für die DIP8 Version:

Hier der mega-professionelle Bestückungsplan (eeek!):

Tip und Ringbelegung ist hierbei beliebig. Details dazu gibt es auf diodenring.de.

Den Assembler-Code für den PIC gibt es auch bei diodenring.de zum Download.

Hier noch ein paar Bilder. Einmal mit Gehäuse und einmal in Schrumpfschlauch eingeschweißt.

ringlicht diy – tutorial

September 3rd, 2010 No comments

Hier ist ein kleines Tutorial zum Selbstbau eines leichten und stabilen Ringlichtes für Makrofotografie oder als Videolicht.

Benötigte Teile:

Werkzeuge:

  • Bohrmaschine
  • Kronenbohrer
  • Bohrer
  • Bunsenbrenner oder Feuerzeug
  • Zweikomponentenkleber
  • Lötzinn

Als erstes muss mit dem Kronenbohrer ein ca 75mm großes loch in die Abdeckkappe gebohrt/gesägt werden.
Danach drei Bohrungen in die Seite der Endkappe im 120° Abstand für die Einschlagmuttern bohren.
Zusätzlich ein Loch für die Netzteilbuchse bohren (nicht zu nah an den Einschlagmuttern da man sonst die mutter evtl. nicht mehr bewegen kann).

Nun steckt man die Flügelschrauben durch die dafür vorgesehen Löcher und schraubt von innen die Einschlagmutter rauf. Ich habe dann die Flügelschraube in einen Schraubstock eingespannt damit ich mir beim Erhitzen der Einschlagmuttern nicht die Finger verbrenne.

Nun mit Hilfe eines Bunsenbrenners oder Feuerzeugs die Einschlagmuttern so lange erhitzen und gegen das Plastik der Endkappe ziehen bis die Spitzen in das Plastik verschmelzen. Auf die innenliegenden Enden der Schrauben habe ich Schrumpfschlauch gezogen, damit die Objektive nicht in Mitleidenschaft gezogen werden wenn man den Ring festschraubt. Dann noch die Netzteilbuchse einschrauben.

Als nächstes habe ich die LED-Kränze oben auf der Endkappe mit Zweikomponentenkleber festgeklebt. Zwischen den beiden Ringen hab ich ein kleines Loch für die kabel gebohrt. Die kabel werden dann nach innen geführt und an der Netzteilbuchse verlötet.

Jetzt muss man nur noch den Netzteilstecker mit einem ausreichend langen Kabel an das Akkupack löten, et voila.

dslr intervalometer

July 26th, 2010 No comments

i stumbled upon this nice tutorial: http://cms.diodenring.de/electronic/microcontroller/82-intervalltimerv2

it shows you how to build a tiny and cheap intervalometer for your dslr-camera. really tiny. i never build something so small before. but i will definetly try it out. the materials cost only 87cents!

update: here is another one with more features. http://www.doc-diy.net/photo/smatrig2/

Tutorials for building a ring-light for close-up photography

May 11th, 2010 No comments

here are 2 nice tutorials of howto build a ringlight for close-up photography yourself with little money.

http://metku.net/index.html?path=mods/ring-light/index_eng

http://www.diyphotography.net/diy-macro-lighting-led-ring

and another one with fibre glass cables (very nice!):

http://fuzzcraft.com/ringlight4-1.html

douglas adamsische türen – sprechende türen [update]

May 1st, 2010 No comments

UPDATE

Die sprechende Tür ist fertig 🙂

Zur Zeit bastel ich in der c-base an sprechenden Türen.

Hier eine erste Impression:

mini flashlight holder

March 22nd, 2010 No comments

this is a superb tutorial about building a very practical and versatile holder for mini flashlights with minimal effort.
http://www.benvelo.com/flashlightholder_mini_1.htm

rapman @ c-base. it works!!!

October 21st, 2009 No comments

Die Rekonstruktion der c-base Raumstation ist einen Schritt weiter. Wir können jetzt unsere eigenen Teile produzieren (Rapid Prototyping). HOOORAY!!!

rapman @ c-base – its working 🙂 from rasda on Vimeo.

jawari fx

January 30th, 2009 No comments

meine zweites selfmade effektgerät. es ist ein jawari (indisch für sitar). lässt, wie der name schon sagt, die gitarre sitar-ähnlich klingen. ein soundbeispiel folgt vielleicht später noch.

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tretminen aetzen

January 29th, 2009 No comments

ich baue zur zeit effektgeräte (tretminen) und ätze das aluminiumgehäuse mit salzsäure. sehr chique und sehr dauerhaft.
ring modulator aka räd ring0r

jawari - sitar emulator

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